Was es mit diesem Kraft-Platz auf sich hat...


Viele Übende und auch Besucher bezeichnen unser Zuhause und mit ihm unser ganzes Grundstück als Kraftort.
Für uns selbst ist es spürbar, dass sich hier seit unserem Kauf die Energie mehr und mehr verändert hat.
Schon beim Umbau und beim Gestalten der Außenanlagen haben wir geomantische Elemente berücksichtigt.
Der Steinkreis, der von einer Spezialistin für Vastu berechnet und von meinem Mann zentimetergenau gestellt ist, ist ein Kraftplatz, der seine ganze Umgebung energetisch hebt und belebt. Unter der Steinplatte in seiner Mitte liegt ein informierter Kristall, sodass unser Platz mit weiteren wichtigen Kraftplätzen in Verbindung steht.
In Ritualen, die im Steinkreis oder auf dem Grundstück stattfinden, die ich allein ausführe, oder mit Gruppen, wird diese Energie zum einen gewürdigt und zum Anderen verstärkt. Das ist ein sich immer wieder gegenseitiges Aufladen.

Und hier möchte ich die Brücke ziehen: die Brücke vom äußeren Kraftplatz zum inneren Kraftplatz.
Wenn Sie sich entscheiden, Yoga zu praktizieren, entscheiden Sie sich zugleich, Ihre innere Kraft zu vermehren, zu stärken und damit dieselbe wertzuschätzen. Das bedeutet für mich, dass Sie beginnen, in sich einen Kraftort entstehen zu lassen und je öfter Sie Yoga praktizieren, umso stärker und wirkungsvoller wird dieser Kraftort in Ihnen.
Er kann Sie dann wie eine Quelle speisen, die Sie selbst sich geschaffen haben. Und mit einer eigenen Kraftquelle verbunden zu sein, macht uns zu mehr und mehr zu Lenkern unserer Geschicke, schenkt uns Energie, das eigene Leben in die eigenen Hände zu nehmen und zu gestalten!

Und dort, wo Sie Ihre Übungsmatte aufrollen, entsteht mit Ihrem Yoga ebenfalls ein Kraftplatz. Denn Ihre innere Haltung, Ihre Gestimmtheit, Ihr sich vermehrendes Potential wirken nicht nur in Ihnen, Sie spiegeln diese Kraft auch ins Außen. Und wenn Viele das Gleiche tun, entsteht ein größeres Feld, als wenn ein Mensch etwas alleine tut. Darum fällt es uns auch leichter, in einer Gruppe zu üben, zu meditieren, zu beten ...
Für mich bedeutet das auch, dass alle, die hier Yoga in den Facetten, die ich anbiete (Hatha-, Matri-, Chakra-, Pranayama, Meditation, Rituale, Frauenkreise) üben, dabei mitwirken, den Übungsraum und darüber hinaus das Grundstück energetisch zu verstärken, zu heben. Das ist sehr schön für mich und meine Familie und ganz offensichtlich auch spürbar für die Vielen, die gerne hierher kommen.